Задание

Lies die Aussagen der Jugendlichen. Auf wen trifft die Aussage zu?

Verena: Ich habe eine Schwester. Sie ist ein Jahr älter als ich. Im September ist sie fünfzehn geworden. Wir streiten uns ständig: über Haarspangen, über das Fernsehprogramm. Früher haben wir uns auch gestritten, wer als Erste den Fahrstuhlknopf drücken darf. Wir haben gekratzt, gebissen, geschrien, Haare gezogen. Jetzt ignoriert sie mich immer vor Freunden und verdreht am Tisch die Augen, kaum mache ich nur den Mund auf. Einmal hat sie ein Loch in mein neues festliches Kleid geschnitten. Unsere Eltern mischen sich nie in Streitigkeiten ein. Aber meine Schwester wahrt meine Geheimnisse und eilt zur Hilfe, wenn mich etwas bedroht.

Benjamin: Ich bin ein Einzelkind. Geschwister hätte ich gern. Ich habe niemanden, mit dem ich spielen könnte und fühle mich oft einsam. Obwohl ich mich beschäftigen kann und selbst ständig bin, brauche ich Kontakt zu Gleichaltrigen. Meine Eltern beruhigen mich. Sie sagen, dass ich ihre Aufmerksamkeit genießen kann und nichts mit anderen teilen muss. Sie kümmern sich um mich. Ich weiß auch, dass jedes vierte Kind in Deutschland ohne Geschwister aufwächst. Ich bin gar nicht egoistisch, ich nehme immer Rücksicht auf andere Menschen. Ich denke an meine Freunde, und sie finden mich freigiebig und zuverlässig.

  • Группы
    • Verena
    • Benjamin
  • Варианты
    • … wird von den Eltern getröstet und beruhigt.
    • … wird manchmal in der Familie beleidigt.
    • … fühlt sich einsam, obwohl die Eltern da sind.
    • Die Eltern von ... reagieren nicht auf Konflikte und Streitereien.
    • Für … ist Streit über Kleinigkeiten möglich.
    • … will mehr Kontakt mit Kindern, die gleich alt sind.