Lies den Text und antworte auf die Frage.
Boris Kustodijew ist am 7. März 1878 in Astrachan als Sohn eines Gymnasiallehrers geboren. In Australien nahm er privaten Malunterricht und seit 1896 studierte er an der Petersburger Kunstakademie. 1903 schloss er sein Studium ab und ging auf Auslandsreise. Zuerst lebte der Maler in Frankreich und Spanien, dann reiste er nach Italien und nach Österreich und nach Deutschland. In dieser Zeit entstanden viele Porträts und Genregemälde. Sein Lieblingsthema war das russische Provinzleben. Seine Werke zeichnen sich durch Farbigkeit und Lebensfreude.
Eine wichtige Rolle spielte für ihn ausdrucksvolle Pose des Modells und der Hintergrund. 1912 schuf Kustodijew sein Selbstbildnis, das sich zurzeit in der „Galleria degli Uffizi“ befindet.
Er hat sich vor dem Hintergrund des Dreifaltigkeits-Lavra-Klosters dargestellt. Es ist ein sonniger Wintertag. Kustodijew hat ein rundes Gesicht mit roten Wangen und einem gepflegten roten Schnurrbart. Der Maler ist in einen dunklen Pelzmantel und eine Braune Pelzmütze angezogen, weil es Winter ist.
Boris Kustodijew illustrierte Bücher von Nikolai Gogol, Michail Lermontow und Leo Tolstoi. Er malte auch Dekorationen für Theatervorstellungen. Seine Werke sind im russischen Museum in der Tretjakow Galerie sowohl in Nischni Nowgorod und Astrachan ausgestellt.
In welcher Reihenfolge kommen die Sätze im Text vor?
- Boris Kustodijew malte besonders gern die Genreszenen aus dem provinziellen Leben.
- Boris Kustodijew ist ins Ausland gereist.
- Boris Kustodijew hat ein Selbstporträt gemalt.
- Boris Kustodijews Gemälde kann man in vielen russischen Museen besichtigen.